Aufblühen von Mensch und Garten…

Der Kirschbaum in voller Blüte mit ordentlich Gesumme…

Der Frühling entwickelte sich schnell zum Frühsommer mit Temperaturen über 20 Grad und eigentlich einen komplett trockenen April. Dürreartige Zustände… und das in Bremerhaven – direkt an der Nordsee – wo man gefühlt einen Meter unter dem Meeresspiegel ist. Die Eindämmung des Covid-19 Viruses macht das gemeinsame Gärtnern natürlich nicht leicht. Wir können keine „Werbung“ für den Garten machen und Menschen einladen. Leider sind die Wege recht schmal und erlauben nur mit max. 5 Personen gleichzeitig im angebrachten Abstand zu arbeiten. Nichts destro trotz versuchen wir das Beste daraus zu machen und Mulchen (dank des Rasenmähens des Nachbarns) unsere Beete regelmäßig frisch. Die ersten Pflanzen schälen sich schon aus der Erde heraus. Das reparierte Gewächshaus ist eine tolle Kinderstube für die Babypflanzen, die nun schon immer mal wieder ins Freie gepflanzt werden. Wie gestern der Mais. Die Obst-Bäume haben scheinbar den Schnitt sehr gut vertragen. Kaum Wassertriebe und schöne Blüten und erste Blätter. Wir sind gespannt, ob die vielen Bienen und Hummeln für Früchte gesorgt haben…bbbbsssss.. Pläne zum gemeinsamen Lernen haben wir uns auch gemacht. Einkochen und Haltbarmachen interessiert alle. Die ersten „Unkräuter“ haben wir uns mal genauer angeschaut, um nicht ausversehen die gewollten Sachen zu jäten. Vor allem kommt bei uns der „Ackerschachtelhalm“, die „Ackerwinde“ und der „Sauerampfer“. Außerdem ist noch etwas im Boden, was auf den ersten Blick aussieht, wie eine „Melde“, aber es hat so rosa Ränder und ist nicht so silbrig… vielleicht ist es ja genauso lecker?

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