Idee

Was ist der „Mitmachraum“ überhaupt?

  • Ein Gemeinschaftsgarten namens „Froschgarten“ (weil es hier so viele Frösche gibt…)
  • Ein autarker Coworking-Space im Grünen
  • ?

Ein Raum, der seinen Platz für die Umsetzung von Ideen teilt

Nicht erst durch den Ausnahmezustand durch den Virus „COVID-19“ wissen wir, wie schnell sich unser Alltag extrem verändern und vor allem digitalisieren kann. Soziale Kontakte online zu pflegen sind wir durch Whatsapp etc. ja schon gewöhnt gewesen, aber auf diesen Känale zu 100% zurückgreifen zu müssen, weil man sich nicht mehr begegnen darf ist merkwürdig.

Wir merken, wie abhängig man ist, wenn man kein Zuhause oder keinen Zugang zu Internet hat oder nicht in der Lage ist moderne Technologien zu nutzen. Abhängigkeiten von Dienstleistungen, wie Essen; Pflege etc. zu sein ist ein weiteres Problem, wenn diese eingestellt werden müssten. Einen Ausweichraum neben der Wohnung zu haben und auch nutzen zu können wird purer Luxus.

Umso wichtiger ist es Orte zu schaffen, die Schnittstellen schaffen und Brücken bauen, damit möglichst wenig Menschen in Krisensituationen, aber auch im Alltag benachteiligt werden. Ein gemeinschaftlicher, ganzjährig geführter Permakultur-Garten entstand 2020 als Anfang aus dem vermüllten Grundstück. Aus der ebenso vermüllten, baufälligen Gartenlaube, entsteht 2021 ein autarkes „Gartenstudio“, wo man im Grünen für die Arbeit an individuellen Themen alles Notwenige findet.